Was macht eine sehr gute Immobilienbewertung aus?

Die Bewertung ist ein erster und wichtiger Schritt beim Kauf und Verkauf von Immobilien. Auch für eine Besitzaufteilung wie im Falle einer Erbschaft oder Scheidung ist sie unabdingbar. Obwohl Online-Portale und Makler eine erste Markteinschätzung geben können, ist ein professioneller Immobiliengutachter meist der sicherste Weg zu einer umfassenden und realistischen Bewertung.

Ein seriöser Sachverständiger sollte sowohl eine abgeschlossene Ausbildung als auch mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Immobilienbewertung haben. Eine genaue Kenntnis der lokalen Marktlage ist dabei ebenso relevant wie technisches Sachverständnis. Auch Unparteilichkeit und Unabhängigkeit des Gutachters sind wichtig, damit eine faire Bewertung gewährleistet ist. Die Wertermittlung beginnt mit idealerweise mit einer Objektbegehung. Dabei kann sich der Sachverständige ein Bild von den Besonderheiten der Immobilie machen. Dazu gehören ihr Alter, Zustand und verbautes Material, die Gesamtfläche, architektonische Gestaltung und Innenausstattung sowie gegebenenfalls Außenflächen und Modernisierungsbedarf. Eine sehr gute Immobilienbewertung wird eine solche ausführliche Bestandsaufnahme dann mit einer gründlichen Marktanalyse kombinieren.Mitentscheidend für den Wert einer Immobilie ist vor allem ihre Lage. In Wertberechnungsmodellen und -software wird ebenfalls das Einkommenspotenzial wie beispielsweise Vermietungsmöglichkeiten berücksichtigt. Auch Aspekte wie die Energieeffizienz können eine Immobilie auf- oder abwerten. Eine sehr gute Immobilienbewertung bezieht alle diese Informationen mit ein und liefert eine objektive Verkehrswertschätzung als Ergebnis.

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