Worauf muss man achten bei einer Hausbewertung?

In die Bewertung eines Hauses fließen eine ganze Reihe von Faktoren ein, die sich grob in drei Aspekte einteilen lassen: die Lages des Hauses, das Haus selbst, und rechtliche Aspekte.

Wie bei jeder Immobilie spielt die Lage eine wichtige Rolle. Unterschieden wird hier nach der Makrolage, also der Region, Stadt und allgemeinen Infrastruktur, und der Mikrolage, wie der Nachbarschaft und dem direkten Umfeld des Hauses. Das Vorhandensein und die Entfernung zu Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten und Schulen beeinflusst den Wert dabei genauso wie die Sauberkeit, das Prestige und die landschaftliche Gestaltung einer Wohngegend.

Der nächste und nicht minder wichtige Aspekt ist der Zustand und die Ausstattung des Hauses selber. Auf technischer Seite müssen Baujahr, die Qualität der verbauten Materialien, ein eventueller Renovierungs- oder Sanierungsbedarf und der Energiestandard berücksichtigt werden. Gesamtquadratmeterzahl der Wohnfläche, Parkmöglichkeit, Garten- und Außenanlagen sowie architektonische und dekorative Elemente wirken sich direkt auf die Lebensqualität der potenziellen Bewohner und damit auch auf die Bewertung des Hauses aus.

Auf rechtlicher Seite liegt der Teufel oft im Detail. Ist beispielsweise eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen, wurde ein Nießbrauchrecht eingeräumt oder ist das Objekt langfristig vermietet?

Aufgrund der Vielzahl der zu berücksichtigenden Faktoren ist es wichtig, dass eine Hausbewertung von einem qualifizierten und erfahrenen Gutachter erstellt wird.

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