Welche Verfahren zur Immobilienbewertung gibt es?

Es gibt drei wichtige Verfahren, mit denen der Verkehrswert einer Immobilie oder eines unbebauten Grundstückes ermittelt werden kann.

Bei dem Vergleichswertverfahren werden für die Immobilie Kennzahlen festgelegt, die an anderen vergleichbaren Immobilien gemessen werden. Hierfür ist es allerdings nötig, dass genug Immobilien gleichen Typs zur Verfügung stehen. Nur so ist eine zuverlässige Bewertung machbar. Dieses Ermittlungsverfahren wird oft auf unbebaute Grundstücke angewendet.

Das Ertragswertverfahren wird dagegen auf Renditeobjekte angewendet, damit sind Immobilien gemeint, die als Einnahmequelle für den Eigentümer genutzt werden. Hierfür typische Beispiele sind Mehrfamilienhäuser oder auch Gewerbeobjekte. Bei dem Ertragswertverfahren geht es um die möglichen Einnahmen auf dem zum Zeitpunkt der Berechnung vorherrschenden Immobilienmarkt. Ebenso werden die Kosten für die Erhaltung der Immobilie sowie die Restlebensdauer bewertet.

Bei Familienhäusern, die nicht als Renditeobjekte gelten, sondern vom Eigentümer selbst bewohnt werden, wird das Sachwertverfahren angewendet. Hier spielen Mieteinnahmen keine Rolle. Grundstück und Gebäude werden aufgrund von Zustand, Alter, Ausstattung und Lage beurteilt.

Als Immobilienbesitzer ist es gut zu wissen, dass die Immobilienbewertung Hamburg von erfahrenen Immobilienmaklern, also Immobilienexperten, durchgeführt wird. Da hier Kompetenz, Fachwissen und gesammelte Erfahrung zusammenkommen, ist eine Immobilienbewertung Hamburg vor dem Verkauf einer Immobilie sehr zu empfehlen.

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