Wer zahlt Gutachten für Haus?

Fangen wir mit der Frage an, warum überhaupt ein Gutachten angefertigt werden soll. Vor dem Verkauf einer Immobilie ist es eine Hilfe, den Marktwert des Objektes zu kennen. Ist das der einzige Grund für ein Gutachten, dann ist ein wenige Seiten langes Kurzgutachten aussagekräftig genug und zudem oft kostenfrei. Viele entscheiden sich für eine Immobilienbewertung Hamburg, sie wird von erfahrenen Immobilienmaklern angeboten und gilt als verlässliche Grundlage für Verkaufsverhandlungen. Hier trägt die Kosten, falls welche entstehen, der Auftraggeber, also die Person, die den größten Bedarf an der Ermittlung des Marktwertes oder auch Verkehrswertes hat.

Komplizierter wird es zum Beispiel beim Erbrecht. Auch hier besteht die Möglichkeit, dass ein Erbe ein Gutachten anfordert, um eventuellen Streitigkeiten um die Immobilie zuvorzukommen. Beauftragt ein Erbe oder eine Erbin einen Sachverständigen, in diesem Fall höchstwahrscheinlich mit einem gerichtsfesten Gutachten, und stimmt diese Entscheidung nicht mit den anderen Erben ab, muss er oder sie die Kosten alleine tragen. Werden dagegen alle Beteiligten informiert und sind sich einig, können die Kosten entsprechend aufgeteilt werden.

Grundsätzlich kann man feststellen, dass es oft der Auftraggeber eines Gutachtens ist, der auch die Kosten trägt. Selbstverständlich gibt es aber auch Ausnahmen, die dann möglicherweise erst vor Gericht entschieden werden können.

Für Gutachten, die nicht vor Gericht standhalten müssen, bietet sich eine kostenlose Immobilienbewertung Hamburg an.

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