Wie werden Immobilien bei der Erbschaftsteuer bewertet?

Es ist bereits hinreichend bekannt, dass eine Erbschaftssteuer ungünstig von den enorm gestiegenen Preisen für Grundstücke beeinflusst werden kann. Gut ist es aber zu wissen, wie die Erbschaftssteuer berechnet wird.

Zuerst tritt das Finanzamt, das am entsprechenden Wohnsitz der verblichenen Person zuständig ist, in Aktion. Das Finanzamt ermittelt nach eigenen Methoden den Wert der Immobilie. Hierbei stützt sich das Finanzamt in Bezug auf Grundstückspreise auf ortsübliche Angaben. Eine Größe ist der Bodenrichtwert. Als Zeitpunkt für die Bewertung gilt der Sterbetag.

Das Finanzamt geht bei der Einschätzung der Immobilie nicht besonders ins Detail. Aus diesem Grund und wegen der erwähnten Grundstückspreise fällt die Bewertung des Grundstücks immer wieder zu hoch aus, was natürlich eine höhere Erbschaftssteuer zur Folge hat.

Gegensteuern kann man mit einem ausführlichen Verkehrswertgutachten. Da hier ein gerichtsfestes Gutachten gefordert ist, muss ein staatlich anerkannter Sachverständiger aktiv werden. Aufgrund der sehr ausführlichen Analysen, bei der nicht nur das Grundstück an sich, sondern unter anderem auch der Zustand des Gebäudes und die Lage berücksichtigt wird, kommt der Sachverständige oft auf einen entsprechend niedrigeren Wert, der den ermittelten Wert des Finanzamtes unterbietet. Ist das Gutachten in den Augen des Finanzamtes mängelfrei, fällt die Erbschaftssteuer entsprechend niedriger aus.

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